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Play-Doh-Kindergartenpreis |
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Juhuuu, wir sind bei den ersten 25 Einrichtungen mit dabei:

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Unser gesponsorte Ausflug ging mit den verschiedensten Verkehrsmitteln nach Friedrichshafen und zurück.
Am frühen Morgen sind wir mit dem Konstanzer "roten Arnold" in die Stadt gefahren. Von dort aus ging es mit dem Katamaran nach Friedrichshafen. Für alle Kinder war es die erste Katamaranfahrt in ihrem Leben.
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In Friedrichshafen holte uns Annette Nold vom Hafen ab. Der Stadtbus von Friedrichshafen brachte uns zum Flughafen. |
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Am Flughafen erwartete Wolfgang uns schon. Wolfgang erklärte uns den ganzen Flughafen. |
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Durch die Sicherheitsschleuße durften wir zu den Flugzeugen. Dort sahen wir, was alles notwendig ist, bis der Flieger endlich starten darf. Da mussten wir alle unsere Ohren zuhalten, da die Turbinen des Flugzeuges sehr viel Lärm machten. |
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Weiter konnten wir beobachten, wie der Zeppelin in die Höhe steigt. Diesen kennen wir sonst ja nur aus der Froschperspektive und mit den obligatorischen "Zep-pe-lin" Rufen! |
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Auf dem Flughafengelände gibt es eine eigene Feuerwehr mit einem besonderen Feuerwehrauto. Das Feuerwehrauto heißt "Panther". Das Besondere an diesem Feuerwehrauto ist, dass auf dem Dach anstelle der Leiter ein großen Bohrer angebracht ist. |
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Der Nebel am frühen Morgen kam uns zugute. So musste ein Polizeihubschrauber notlanden, weil er keine Sicht mehr hatte. Als die Sonne rauskam und sie weiterfliegen wollten, haben Sie uns zu einer Hubschrauberbesichtigung eingeladen... |
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Nachdem jedes Kind sich den Hubschrauber angesehen hatte, setzte die Polizei ihren Flug fort... und wir fuhren anschließend mit dem Bus wieder in die Stadt. |
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Dort hatte uns Annette einen tollen Spielplatz gesucht, wo wir uns endlich austoben durften. Zur Stärkung bestellten wir uns Pizza.
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Den Heimweg traten wir mit dem Zug nach Überlingen an. Dort sind wir auf ein Kursschiff der BSB-Flotte umgestiegen, welches uns in Dingelsdorf wieder absetzte. Als letzte Etappe ging es mit dem "roten Arnold" wieder nach Konstanz zurück, wo uns die Eltern schon sehnsüchtig erwarteten.
Es war ein sehr anstrengender, aber auch wunderschöner Tag.

Anschließend hieß es kneten, kneten, kneten um möglichst die Nase weit vorne zu haben. Denn dann ging es darum, unter die drei Gewinner zu kommen, die jeweils ein Preisgeld von 2000,00€ bekamen. Leider sind wir nicht dabei. Aber wir hatten einen schönen Ausflug und viel Freude beim Knetetn!
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